Renovierung Ferguson oder Grey Fergie

Unsere Vorstellung war:
Der Ferguson musste technisch und optisch perfekt werden.
Ergebniss: Seit Juli 2004 ist der Fergie Baujahr 1951 so geworden.
Unsere Vorstellung war:
Der Ferguson musste technisch und optisch perfekt werden.
Ergebniss: Seit Juli 2004 ist der Fergie Baujahr 1951 so geworden.
Leider haben wir nicht sehr viele Fotos aus der Anfangszeit, einige Bilder sind jedoch in einem online Album zu sehen.
siehe:
Fotoalbum bei Pixum
Angefangen haben wir mit einem Ferguson TED Baujahr 1951,
dann kam noch ein Ferguson TED Baujahr 1954 dazu.
Werkstattbild vom Dezember 2003
Vorne: Ohne Zylinderkopf (1954)
Hinten: Aufgebockt aber läuft (1951)
Im Zylinderkopf war ein Froststopfen gebrochen, dadurch vermischte sich das Kühlwasser mit dem Öl. In diese Bruchstelle haben wir ein Gewinde M26x1,5 geschnitten und mit einer Ölablassschraube aus einem VW abgedichtet. Alles wurde sauber und gangbar gemacht, mit einer neuen Zylinderkopfdichtung versehen und verschraubt.
Der Ferguson Baujahr 1951 ist komplett zerlegt, gebürstet und geschliffen.
Zerlegen, reinigen, bürsten und schleifen sind die Arbeiten die am meisten Zeit in Anspruch nehmen.
Bei den großen Teilen sieht man schnell ein Ergebnis, nicht so bei den vielen kleinen Teilen.
Das Zusammenbauen hat begonnen und es macht wieder richtig Spass.
Der Ferguson steht wieder auf eigenen Füssen.
Der Ferguson bekommt nun eine komplett neue Elektrik.
Beim Einbau der Batterie darauf achten den + PLUS Pol auf das Gehäuse zu legen, denn bei englischen Fahrzeugen liegt Plus auf Masse.
Ein Starthilfekabel wurde für den Anlasser umgebaut.
Die Probleme mit dem Regler sind gelöst.
Wo verlegt man am besten die Kabel und auch der Sicherungskasten ist bald voll belegt.
Der Fergie war zum ersten Mal auf einer Ausstellung.